Rollenspiele https://www.onlinerollenspiele.org Kostenlose online Rollenspiele für Jedermann Thu, 08 Jun 2017 14:18:38 +0000 de-DE hourly 1 https://wordpress.org/?v=4.8 Crossout https://www.onlinerollenspiele.org/crossout.html https://www.onlinerollenspiele.org/crossout.html#respond Thu, 08 Jun 2017 10:05:09 +0000 https://www.onlinerollenspiele.org/?p=22016 Crossout fühlt sich beizeiten so an als hätte jemand die Kreativität und Freude von Besiege genommen und sie in ein kompetitives Spiel gepackt. Während die Idee grandios ist, scheitert das Spiel für den Moment noch an elementaren Dingen. Dennoch lohnt sich schon ein Blick, denn Crossout macht auch vieles richtig. Und was cool und was […]

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Crossout fühlt sich beizeiten so an als hätte jemand die Kreativität und Freude von Besiege genommen und sie in ein kompetitives Spiel gepackt. Während die Idee grandios ist, scheitert das Spiel für den Moment noch an elementaren Dingen. Dennoch lohnt sich schon ein Blick, denn Crossout macht auch vieles richtig. Und was cool und was noch nicht cool ist, erfahrt ihr in den nachfolgenden Zeilen.

Crossout ist ein Action-Spiel, in dem ihr eure eigene Karre mit zahllosen Waffen zusammenbaut. Anschließend tobt ihr euch in diversen 8vs8 Gefechten aus. Doch zu Beginn startet ihr auf Level 1 an. Eure Karre ist eigentlich Schrott. Nachdem ihr aber erste Partien gespielt habt, sammelt ihr nicht nur Erfahrungspunkte, sondern auch wichtige Belohnungen. Dazu zählen unter anderem Karrenteile oder gleich neue Waffensysteme. Die Schlachten finden auf einer recht ordentlichen Menge an Maps statt, die Überreste einer alten Welt darstellen sollen. Manchmal gilt es ein feindliches HQ einzunehmen, manchmal eine neutrale Zone zu halten. Die meisten Matches gewinnt ihr einfach dadurch, dass ihr die meisten Kills absahnt oder die meisten Punkte am Ende des Zeitlimits besitzt. Eine Partie dauert nur wenige Minuten.

Crossout
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Crossout – Ein bisschen wie Mad Max

Sobald ihr eure ersten Waffen, darunter Shotguns, Schwerter oder mächtige Kanonen, erhalten habt, entfacht das Spiel eine Art Mad Max Vertrautheit. Ihr cruist durch die Gegend, zerschießt eure Feinde in gefühlt tausend Teile und stellt sicher, nicht selbst aufs Korn genommen zu werden. Dabei ist es möglich, gezielt auf die Vorrichtungen der Wagen zu zielen. Mir ist es beispielsweise passiert, dass mir ein Gegner meine auf dem Dach befestigten Geschütze kaputt gemacht hat. Zudem lassen sich auch die Räder zerstören. Ein Truck mit vier kann sich mit einem fehlenden Rad irgendwie noch halten. Aber wenn das Gefährt schon zwei verliert, sieht die Sache ziemlich schlecht aus. Gerade diese gezielte Zerstörung macht durchaus Spaß.

CrossoutLeider aber trefft ihr bis ca. Level 10 vermehrt auf Bots. Tatsächlich habe ich in den ersten Stunden gerade drei echte Spieler getroffen. Und die KI-Kumpanen und -Feinde sind sehr, sehr dämlich. Nicht nur donnern sie vor Wände, nein, sie fallen auch einfach Klippen herunter. Und die eigenen Leute schaffen es tatsächlich, stets in euer Schussfeld zu fahren. Sie sind, gelinde gesagt, ein Albtraum.

Kämpfe gegen echte Spieler sind hingegen sehr spannend und ungemein befriedigend. Grundsätzlich funktionieren die Spielmechaniken sehr gut, sodass Crossout für kurze Intermezzos definitiv Laune macht. Doch ein anderer wichtiger Bestandteil des Spiels befindet sich im Workshop. Hier könnt ihr euren Wagen nach Lust und Laune aufmotzen. Dabei setzt ihr auf ein 3D Grid-System, das euch helfen soll, die Teile an die korrekte Position zu bringen. Wenn ihr also einen Wagen aus Stahl wollt, der eine einzige fette Kanone auf dem Dacht hat, dann ist das möglich. Oder wie wäre es mit einem Blechwagen mit acht Rädern, Doppel-Shotguns an den Seiten und Spikes vorne und hinten? Auch das ist möglich. Später gibt es Raketen und mehr Absurditäten.

Crossout – Die Schattenseite des Spaßes

CrossoutÜberdies könnt ihr auch die Kreationen anderer Spieler einsehen. Und die meisten davon sind wahrlich fantastisch. Zwar taugen viele von ihnen nicht als Kampfmaschinen, aber ihr Aussehen ist genial. Wenn ihr die Dinger selbst nutzen wollt, müsst ihr allerdings alle Teile downloaden und sie selbstständig nutzen. Immerhin: Eine Probefahrt dürft ihr machen.

Doch jetzt will ich auf die negativen Aspekte zu sprechen kommen. Crossout ist der übelste Grind, den ich in 12 Jahren Videospielbranche erlebt habe. Grundsätzlich müsst ihr mit zwei bis drei Stunden rechnen, um Stufe 10 zu erreichen. Doch es gibt vier Fraktionen mit ihren eigenen Maschinen als Belohnung, wenn ihr diese levelt. Und die meisten davon sind eben nicht vor Level 10 verfügbar. Zudem verkommt das Spiel mit der Zeit ein halbgarer Crafting-Simulator. Neue Fahrzeuge zu erstellen ist vor allem zu Beginn extrem restriktiv. Zudem gibt es Limits an Teilen, die auf euer Auto passen – ebenfalls in Abhängigkeit des Levels.

Je länger ihr nach einem bestimmten Teil farmt, desto unschöner wird auch das gesamte Spielerlebnis. Und was ist der beste Freund von Grinding? Mikrotransaktionen! Und hier haben sich die Entwickler offenbar World of Tanks zum Vorbild genommen. Sämtliche Bereiche des Spiels, vom Marktplatz, dem Crafting bis hin zum Editor, sind so aufeinander abgestimmt, dass ihr maximal viel Geld für Ingame-Währung aufbringt.

Auch das Interface des Spiels ist ein Albtraum. Überall habt ihr Anzeigen von verschiedenen Währungen im Spiel, die aber nicht genauer erläutert werden. Alles ist verkompliziert. Warum die Entwickler nicht viele der Teile zusammengefasst haben, ist mir bis heute schleierhaft.

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Fazit:

Wenn die fiesen Mikrotransaktionen und das schreckliche UI nicht wären, dann würde Crossout zu meinen neuen Lieblingsspielen für zwischendurch zählen. Natürlich – das Spiel ist kostenlos und die Entwickler wollen auch irgendwie Geld machen. Dennoch halte ich es für falsch, an jeder Ecke irgendeine Kostenfalle einzubauen. Das geht besser und vor allem angenehmer für die Spielerschaft. Lohnt sich also der Download des kostenlosen Spiels? Durchaus, denn abgesehen von den Mikrotransaktionen und verwirrenden Interfaces macht die Action-Orgie wirklich Laune!

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Warface https://www.onlinerollenspiele.org/warface.html https://www.onlinerollenspiele.org/warface.html#respond Thu, 08 Jun 2017 10:00:09 +0000 https://www.onlinerollenspiele.org/?p=22006 Warface kann im Test nur bedingt überzeugen. Das liegt an der mangelnden Qualität des Spiels und nicht (mehr) an den Modi. Spaß kann das Spiel aber trotzdem machen. Ob es aber wirklich ein AAA-Free-to-Play-Spiel ist, erfahrt ihr in den nachfolgenden Zeilen. Ich erinnere mich noch zu gut an die Worte von Cevat Yerli, dem Chef […]

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Warface kann im Test nur bedingt überzeugen. Das liegt an der mangelnden Qualität des Spiels und nicht (mehr) an den Modi. Spaß kann das Spiel aber trotzdem machen. Ob es aber wirklich ein AAA-Free-to-Play-Spiel ist, erfahrt ihr in den nachfolgenden Zeilen.

Ich erinnere mich noch zu gut an die Worte von Cevat Yerli, dem Chef bei Crytek. Er sagte, dass AAA-Spiele es nach Erscheinen von Warface schwer haben würden, ohne Free-to-Play auszukommen. Fast forward ins Jahr 2017 und es sieht ganz stark danach aus als hätte sich der gute Herr damals gewaltig geschnitten. Warface ist nämlich meilenweit davon entfernt, ein AAA-Spiel zu sein. Stattdessen serviert es mittelprächtige Shootermechaniken und Modi nach Schema F. Kreative Ideen? Höchstens bei der Monetarisierung. Und ohnehin: Crytek selbst hat das Projekt inzwischen aufgegeben und an My.com abgegeben. Besser wurde es dadurch nicht.

Warface

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Warface – Ein Call of Duty Verschnitt

Beim Gameplay orientiert sich Warface ganz klar an den älteren (und somit nach wie vor modernen) Call of Duty Ablegern. Und so zockt ihr auf kleineren Maps, bei denen die Entwickler einen recht deutlichen Fokus auf Mann gegen Mann Action setzen. Im Vergleich zu vor drei Jahren ist die Fülle an Maps und Modi inzwischen deutlich angewachsen. Bei den Klassen hat sich auch sehr viel geändert, sodass ein erneuter Blick ins Spiel für Rückkehrer durchaus lohnenswert sein könnte.

WarfaceInsgesamt gibt es vier Klassen. Den Rifleman, Sniper, Medic und Engineer. Während der Medic, ausgestattet mit einer Shotgun, seine Kameraden heilt, kümmert sich der Rifleman um die Munition des Teams. Indes sorgt der Engineer für reparierte Rüstungen und der Sniper macht genau das, was ihr euch vorstellt – Ziele auf sichere Entfernung erledigen.

Was mir aber auch heute noch arg missfällt, ist die miserable Balance des Spiels. Kaum zu glauben, aber die Entwickler – weder Crytek noch My-com – haben es geschafft, diese vier Klassen ordentlich auszubalancieren. Das betrifft einerseits die Gewinnung von Erfahrungspunkten, bei denen Sniper im Nachteil sind, andererseits grundsätzliche Dinge wie Schadensanpassungen und mehr.

Immerhin: Das Spielgefühl ist cool. Wenn ich über den Boden „slide“, dann suggeriert es ein angenehmes Tempo. Und ohnehin spielen sich die sechs Versus-Modi durchaus gut. Schade nur, dass die Entwickler lediglich (T)DM, Free for All und andere standardisierte Spielvarianten anbieten. Wenn euch der Call of Duty’sche Ansatz nicht gefällt, so könnte der „Plant the Bomb“-Modus eher etwas für euch sein. Dabei handelt es sich mehr oder weniger um die Counter-Strike Umsetzung in Warface.

Warface – Gemeinsam stark

WarfaceSeit geraumer Zeit gibt es auch einen Koop-Modus in Warface. Darin spielt ihr mit bis zu fünf Spielern, um die Blackwood Forces auszuschalten. Täglich gibt es hier neue Herausforderungen und Belohnungen. Für Neulinge ist dieser Modus optimal geeignet, weil ihr so Tutorials zockt und genug Zeit bekommt, um die vier Klassen zu meistern. Etwas sehr schade ist nur, dass die Gegner-KI stets dumm wie zehn Meter Feldweg ist. Dass es dennoch schwierig ist, liegt vielmehr am Schwierigkeitsgrad, wovon es vier Stück gibt. Auf der höchsten Stufe halten die Hampelmänner einfach nur verdammt viel aus, schießen aber weiterhin so zielsicher wie Stormtrooper.

Das Ziel einer Koop-Mission: Erreicht das Ende eines linearen Level-Abschnitts. Das langweilt auf Dauer dann doch.

Und zum Schluss möchte ich mich dem Monetarisierungsaspekt widmen. Die gute Nachricht zuerst: Ja, Warface lässt sich komplett kostenlos spielen. Die schlechte Nachricht: Euer Fortschritt ist dann massiv gehemmt. Okay, das war zu erwarten und es ist – als grundsätzliche Idee – ein fairer Ansatz. Für jedes abgeschlossene Match bekommt ihr Ingame-Währung spendiert. Damit kauft ihr euch neue Gegenstände und Waffen. Letztere sind allerdings nicht wirklich viel stärker als das Standardgeschütz. Zudem gehen sie nach einiger Zeit einfach kaputt und Reparaturen kosten noch mehr Ingame-Währung.

Granaten dagegen, zumindest manche, lassen sich sogar nur mieten. Wiederbelebungs-Münzen oder VIP-Booster hingegen gibt es lediglich gegen echtes Geld. Das Trio komplett macht die „Crowns“-Währung im Koop. Damit kommt ihr an Gegenstände, die völlig overpowered sind. Um diese aber freizuspielen braucht ihr sehr, sehr viel Zeit.

Optisch reißt Warface inzwischen niemandem mehr vom Hocker. Und ich würde behaupten, dass es das auch 2013 nicht getan hat. Immerhin: Die Soundkulisse ist ganz ordentlich.

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Fazit:

Warface bietet einfach zu wenig eigene Ideen, um wirklich aus der Masse an Shootern herauszustechen. Im Free-to-Play-Bereich dagegen sieht es schon ein wenig besser aus. Blendet man nämlich die ganzen echten AAA-Shooter aus, dann ist Warface gar nicht mal so übel. Natürlich bleiben die wackelige KI, die schwache Spielbalance und so weiter erhalten. Für kurzer Partien zwischendurch ist der Titel aber schon zu gebrauchen.

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Throne: Kingdom at War https://www.onlinerollenspiele.org/throne-kingdom-at-war.html https://www.onlinerollenspiele.org/throne-kingdom-at-war.html#respond Thu, 11 May 2017 09:00:43 +0000 https://www.onlinerollenspiele.org/?p=21994 Im Test weiß Throne: Kingdom at War mit zahlreichen, abwechslungsreichen Aufgaben und einem guten Teamfeeling zu begeistern. Kritik gibt es hingegen für die zu wenigen eigenen Ideen und den langsamen Spielablauf. Wenn ihr Game of War: Fire Age kennt, dann wisst ihr im Grunde genommen, wie der Hase läuft. In den nachfolgenden Zeilen verrate ich […]

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Im Test weiß Throne: Kingdom at War mit zahlreichen, abwechslungsreichen Aufgaben und einem guten Teamfeeling zu begeistern. Kritik gibt es hingegen für die zu wenigen eigenen Ideen und den langsamen Spielablauf. Wenn ihr Game of War: Fire Age kennt, dann wisst ihr im Grunde genommen, wie der Hase läuft. In den nachfolgenden Zeilen verrate ich euch, was die beiden Spiele gemeinsam haben und wie sich Throne: Kingdom at War schlägt.

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Im Spiel übernehmt ihr die Rolle eines Baumeisters und Warlords, um so euren Platz in der Welt zu finden, die exakt dasselbe machen. Das gesamte Layout des Spiels ist voller Menüs, die aber einen angenehmen Medieval-Stil haben, der das Ganze recht ansprechend wirken lässt. Zudem bekommt ihr vor allem zu Beginn des Spiels sehr viele Hilfen, um euch so gut wie möglich zurechtzufinden. Etwas nervig ist nur, dass einige dieser Optionen auch nicht ausgestellt werden können und nach mehreren Tagen anfangen zu nerven, weil ihr die Tipps schon kennt.

Throne: Kingdom of War

Throne: Kingdom at War – Häusle baue

Wie in den meisten Browsergames solcher Art beginnt die Weltherrschaft erst im kleinen Stil. Ihr baut Barracken, errichtet eine Akademie und rekrutiert erste Soldaten für eine schlagfertige Armee. Je länger ihr spielt, desto umfassender sind die Bauarbeiten an Gebäuden und desto mehr Zeit sich das Spiel wie ein Kaugummi. Natürlich könnt ihr diese Wartezeit mit sogenannten Boostern verkürzen oder gleich sofortig überspringen. Wenn die Wartezeit aber ohnehin sehr kurz ausfällt, dürft ihr sie in Ausnahmefällen kostenlos umgehen. Das ist cool, hinterlässt aber die Frage, wozu die Timer überhaupt bestehen. Vermutlich, um die verhältnismäßig teuren Booster an den willigen Spieler zu verkaufen. Immerhin: Die Dinger gibt es dann und wann auch kostenlos während Events.

Throne: Kingdom of WarInsgesamt lässt sich Throne: Kingdom at War völlig kostenlos genießen. Dann aber dauert die Sache natürlich eine ganze Weile. Booster helfen euch, das Spieltempo zu erhöhen und schneller Fortschritte zu machen. Zudem könnt ihr euch für eine VIP Mitgliedschaft entscheiden, die euch massive Vorteile bringt.

Wenn euch das nicht liegt – kein Problem. Neben dem Bauaspekt bietet Throne: Kingdom at War auch einige Quests. Sobald diese erledigt sind, winken Geld und Erfahrungspunkte. Aber auch hier gilt: Alles dauert eine Weile. Aktiv greift ihr hier nicht ein, sondern wartet auf einen Timer und streicht am Ende die Belohnung ein. Um die passive Art zu kaschieren, gibt es eine Fülle von Quests, die allerhand Dinge von euren Truppen verlangen.

Throne: Kingdom at War – Gemeinsam macht es mehr Spaß

Darüber hinaus könnt ihr einer Order beitreten – das entspricht den typischen Gilden in anderen Spielen. Dort könnt ihr mit anderen Spielern kommunizieren und vor allem deren Gebäude-Bau bzw. -Upgrade beschleunigen! Und natürlich können die anderen Spieler das auch für euch tun. Bei den Ordern geht es also vor allem darum, anderen zu helfen und selbst geholfen zu werden. Zudem macht es sehr viel mehr Spaß, mit anderen Leuten über die Progression zu quatschen oder sich Tipps geben zu lassen, worauf man sich konzentrieren sollte.

Die Kämpfe zwischen Ordern sind ganz nett, allerdings dauert es eine ganze Weile bis ihr dorthin kommt. Und genau das ist der springende Punkt: Wenn ihr vor Throne: Kingdom at War noch nie ein solches Spiel gespielt habt, dann fühlt es sich okay an. Seid ihr aber bewandert in den Spielmechanismen, so fühlt sich alles viel zu langsam an. Im Grunde genommen macht ihr schließlich nicht viel mehr als alle paar Stunden oder im späteren Spielverlauf einmal täglich einzuloggen und die wenigen relevanten Menüs abzuklappern.

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Fazit:

Throne: Kingdom at War ist freilich kein schlechter Titel. Wenn ihr noch nie in Berührung gekommen seid mit dem Mix aus Aufbau und Kampf, dann werdet ihr für eine ganze Weile sogar recht gut unterhalten. Müsste ich eine Einschätzung abgeben, wie lange ihr euch schlussendlich täglich damit beschäftigt: Jeden Tag eine Stunde ist durchaus drin, wenn ihr nur die Basis-Dinge erledigen möchtet. Je mehr Quests zur Verfügung stehen und je mehr ihr davon auch wirklich an einem Tag abschließen könnt, desto mehr lässt sich im Spiel machen. Optisch wie auch spielerisch ist Throne: Kingdom at War gut. Doch gerade erfahrene Spieler stören sich an dem vergleichsweise sehr langsamen Spielfortschritt. Die VIPs und Booster für zahlenden Kunden sind lediglich in wenigen Spielbereichen dominant – das sollte aber kein Hindernis für Free-to-Play-Spieler sein.

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Revelation Online https://www.onlinerollenspiele.org/revelation-online.html https://www.onlinerollenspiele.org/revelation-online.html#respond Thu, 16 Mar 2017 11:00:56 +0000 https://www.onlinerollenspiele.org/?p=21982 Im Test überzeugt Revelation Online mit einem frischen Gameplay-Ansatz, zahlreichen Inhalten und einem fairen Geschäftssystem. My.com sollte mittlerweile jedem MMO-Freund bekannt sein, der sich über die letzten Jahre etwas in der Szene rumgetrieben hat. Nach Titeln wie etwa Skyforge hat dieser Publisher auch andere gute Spiele rausgebraucht, die durchaus lange fesseln können. Doch mit Revelation […]

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Im Test überzeugt Revelation Online mit einem frischen Gameplay-Ansatz, zahlreichen Inhalten und einem fairen Geschäftssystem. My.com sollte mittlerweile jedem MMO-Freund bekannt sein, der sich über die letzten Jahre etwas in der Szene rumgetrieben hat. Nach Titeln wie etwa Skyforge hat dieser Publisher auch andere gute Spiele rausgebraucht, die durchaus lange fesseln können. Doch mit Revelation Online warten viele Titel gebündelt in einem auf euch.

Vorab zu Revelation Online lässt sich sagen, dass sich die Fans von spielen wie Tera, Dragon Nest und einigen anderen Titeln freuen dürfen, denn dieses Spiel ist definitiv eine Kombination aus eben diesen. Wie jedes MMO fangen wir auch hier bei dem Charakter-Editor an. Zur allererst ist hier die Frage, welche Klasse wollen wir denn spielen? Denn je nach Wahl stehen uns verschiedene „Staturen“ zur Verfügung, die der Charakter haben kann. Das mag bei manchen Leuten zwar schon ein wichtiger Faktor sein, aber dafür gibt es im Nachhinein noch gute Nachrichten.

Revelation Online

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Revelation Online – Qual der Wahl

Die ganze Wahl beginnt nun bei den Klassen. Zur Wahl stehen Scharfschützen, Waffenmeister, Beschwörer, Hoplit, Klingenmeister und Okkultist bereit. Ich habe mich in diesem Fall für den Klingenmeister entschieden. Nicht nur beim Design, sondern auch beim Gameplay der einzelnen Klassen wird sehr viel Abwechslung geboten. Da kommen wir nämlich auch zur guten Nachricht, denn es lassen sich gratis noch viele Charakterdetails ändern. Damit ist es also möglich, täglich, wöchentlich oder wann auch immer ihr wollt, den Haarschnitt oder andere Details zu ändern. Aber kommen wir vom Charakterdesign zum Spiel selbst.

Zu Beginn dürfen wir uns zwischen drei Steuerungsarten entscheiden. Dazu zählen Lock-On, Click-to-Move und das freie Zielen. Beim zuerst genannten wird ein Ziel quasi festgenagelt, während ihr bei Click-to-Move mit der Maus auf einen vorbestimmten Punkt lauft. Die zuletzt genannte Option ist die modernste von allen, in der ihr alle Freiheiten der Welt habt. Für den Moment und die Preview wollen wir die Story außer Acht lassen und uns voll auf die Features von Revelation Online konzentrieren. Zu Beginn kriegen wir nämlich Flügel, die sich wortwörtlich „Smooth“ benutzten lassen und an Aion erinnern. Grundsätzlich wirken das Kampfsystem sowie die Animationen butterweich. Oftmals werden Erinnerungen an NCSofts Blade & Soul wach.

Revelation Online – Großes Spiel, große Welt

Revelation OnlineIn der Closed Beta von Revelation Online ließ sich noch nicht direkt sagen, wie das Spiel wird, denn wie es zu erwarten war gibt es soweit noch Bugs und „Sprachbarrieren“, denn viele Dinge sind in anderen Sprachen, die viele wahrscheinlich nicht verstehen. Inzwischen sind diese Probleme zum Großteil ausgemerzt. Eine Sprachbarriere ob schlechter Übersetzungen besteht nicht. Auch die meisten Bugs sind inzwischen eliminiert.

Die häufigen Cutszenes und die Quests machen einen guten Eindruck und bieten Abwechslung. Die Quests hingegen entsprechen dem typischen Einheitsbrei. So tötet ihr also zumeist einfach nur eine bestimmte Anzahl an Monstern. Was ich auch bemerkt habe: Vieles erinnert relativ stark an Blade & Soul. Revelation Online sieht gleichzeitig aber deutlich hübscher aus. Übrigens: Auch die Levelkurve hat einen angenehmen Verlauf und so konnte ich in einem guten Tempo erste Erfolge feiern.

Abgesehen davon soll das Spiel aber in Zukunft sehr viele Interaktionsmöglichkeiten mit sich bringen, sei es im PvE, PvP oder Social-Bereich.


Ersteindruck:

Revelation Online hatte vielleicht eine holprige Closed Beta Phase, doch die meisten Wehwehchen sind ausgemerzt. Inzwischen hat sich das Spiel auch zu einer echten Alternative auf dem MMO-Markt gemausert. Jetzt liegt es an den Entwicklern, weiterhin gute Inhalte zu liefern!

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Star Stable https://www.onlinerollenspiele.org/star-stable.html https://www.onlinerollenspiele.org/star-stable.html#respond Thu, 16 Mar 2017 10:00:16 +0000 https://www.onlinerollenspiele.org/?p=21976 Im Test weiß Star Stable mit seinen Pferden und den vielen kindgerechten Möglichkeiten zu gefallen. Dennoch gibt es hier sehr viele Kostenfallen, die Eltern in die Pflicht stellen, ihre Kinder vor diesen zu warnen. Während die großen MMORPGs dieser Tage nur die männliche, erwachsene Zielgruppe ansprechen, so gibt hier und da auch mal Ausreißer. Und […]

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Im Test weiß Star Stable mit seinen Pferden und den vielen kindgerechten Möglichkeiten zu gefallen. Dennoch gibt es hier sehr viele Kostenfallen, die Eltern in die Pflicht stellen, ihre Kinder vor diesen zu warnen. Während die großen MMORPGs dieser Tage nur die männliche, erwachsene Zielgruppe ansprechen, so gibt hier und da auch mal Ausreißer. Und warum Star Stable durchaus dazu gehört, erfahrt in den nachfolgenden Zeilen.

Um Star Stable zu spielen, müsst ihr euch zunächst registrieren und den Client downloaden. Dabei gilt es allerdings auch Microsofts DirectX Software herunterzuladen, sodass sich der ganze Prozess ein wenig verlängert. Sobald ihr dann aber loslegt, erstellt ihr euren eigenen Charakter und bekommt auch schon das erste Pferd. Übrigens: Der Hauptcharakter ist grundsätzlich weiblich. Männliche Protagonisten gibt es nicht. Die Zielgruppe ist also klar definiert. Nachdem ihr also verschiedene Persoanlisierungen (Augenfarbe, Frisur oder Makeup) gewählt habt, geht es auch schon direkt nach „Moorland Stables“ auf dem mysteriösen Eiland namens Jorvik. Hier finden alle Quests und Abenteuer des Spiels statt.

Star Stable

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Star Stable – Der wahre Spaß nur für zahlende Kunden?

Zwar ist Star Stable ein kostenloses Spiel, doch der echte Spaß ist nur gegen eine monatliche Gebühr von 6,49 Euro verfügbar. Ein Abo für drei Monate kostet noch 13,99 Euro, während ein „Lifetime“-Abo mit 64,99 Euro zuschlägt und somit den Vollpreis für ein gewöhnliches Spiel abverlangt. Kostenlos spielen dürft ihr ohnehin nur bis Level 5. Neben dem Premium Status gibt es noch einige Star Coins, die Premiumwährung des Spiels. Damit lassen sich neue Kleidung oder Ausrüstung für das Pferd kaufen. Oder gleich ein neues Ross! Zudem gibt es pro Woche insgesamt 100 dieser Coins, wobei es euch natürlich freisteht, mehr zu kaufen.

Star StableDarüber hinaus gibt es Jorvik Shillings, die durch tägliche Quests, Rennen und Meisterschaften in euren virtuellen Geldbeutel wandern. Zudem gibt es wöchentliche Events, wozu Fashion Shows, Schatzsuchen und ein Freitag Nachtchaos gehören. Trotz seines simplen Gameplays und den mitunter restriktiven Steuerungsoptionen bietet Star Stable durchaus Unterhaltung für die jüngere Zielgruppe. Zumindest für jene Mädchen, die auch nur ein mildes Interesse haben an Pferden. Insgesamt kann es bis zu 150 Stunden an Arbeit bedeuten, um alle bisherigen Level zu absolvieren.

Außerdem betonen die Entwickler, dass der Titel die Kinder lernt, mit Problemen umzugehen und Lösungen zu suchen. Außerdem gibt es ihnen ein Gefühl der Verantwortung – nämlich mit (virtuellem) Geld und den Pferden. Tatsächlich könnten vor allem diese Aspekte, wenn sie denn auch von den Eltern klar so kommuniziert werden, durchaus förderlich für ein Kind sein. Dennoch sind deutliche Grenzen aufzuweisen, vor allem beim Umgang mit echtem Geld. Die Mikrotransaktionen im Spiel gehen nämlich schnell ins Geld.

Star Stable – Clubs und mehr

Star StableWie auch die meisten anderen MMORPGs bietet Star Stable einen starken sozialen Aspekt. Dazu zählen Reitclubs, wo ihr gemeinsam Picnics, Rennen und andere Paraden planen könnt. Zudem stehen verschiedene Chat-Optionen zur Auswahl. Spieler können sich privat unterhalten mit Freunden oder im öffentlichen Chat miteinander quatschen. Sehr gut und wichtig ist, dass der öffentliche Chat stets moderiert wird und Schimpfwörter ohnehin zensiert sind. Trotzdem gab es während der Testzeit genug böse Mädchen, die andere mobben, sodass wir jüngeren Spielerinnen dazu raten, sich ausschließlich mit Freundinnen im privaten Chat zu unterhalten. Schade ist nur, dass eine Möglichkeit, den öffentlichen Chat auszublenden, nicht verfügbar ist.


Fazit:

Star Stable ist ganz nett für junge Mädchen, doch deren Eltern sind in der Pflicht, klare Grenzen zu setzen. Sobald das Kind nämlich Stufe 5 erreicht, ist der kostenlose Spaß vorbei. Auch wenn das Lifetime Abo suggeriert, dass es keine weiteren Kosten gibt, so stehen viele Mikrotransaktionen zur Wahl, um schneller an die Premiumwährung zu kaufen. Damit keine horrenden Kreditkarten-Kosten entstehen, sollte dem Kind hier deutlich gemacht werden, was okay ist und was nicht. Inhaltlich bietet das Spiel dagegen sehr viele Inhalte, die für einen durchaus langanhaltenden Spaß ausreichen.

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Vikings War of Clans https://www.onlinerollenspiele.org/vikings-war-of-clans.html https://www.onlinerollenspiele.org/vikings-war-of-clans.html#respond Mon, 27 Feb 2017 16:00:55 +0000 https://www.onlinerollenspiele.org/?p=21953 Das Browserspiel Vikings War of Clans von Plarium Games ist ein episches Strategiespiel, das im Test einen überragenden Eindruck hinterlässt. Im Spiel übernehmt ihr die Rolle eines mächtigen Herrschers, der mit eigenen Truppen den hohen Norden erobert. Wenn euch der Name des Spiels irgendwie bekannt vorkommt: Das Spiel ist bereits auf euren Mobile-Geräten ein waschechter […]

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Das Browserspiel Vikings War of Clans von Plarium Games ist ein episches Strategiespiel, das im Test einen überragenden Eindruck hinterlässt. Im Spiel übernehmt ihr die Rolle eines mächtigen Herrschers, der mit eigenen Truppen den hohen Norden erobert.

Wenn euch der Name des Spiels irgendwie bekannt vorkommt: Das Spiel ist bereits auf euren Mobile-Geräten ein waschechter Hit. Nun gibt es das Strategie-MMO auch für den Browser. Dabei läuft die Action stets in Echtzeit ab, wo ihr Ressourcen abbaut, Ländereien plündert, eine eigene Armee aus Wikingern kontrolliert und euer eigenes Imperium aufbaut. Zu Beginn geleitet euch eine Dame behutsam durch das Tutorial. Ihr lernt, wie ihr erste Gebäude baut, steigt bereits im Level auf und erhaltet erste Boni und lernt die grundlegenden Mechaniken kennen. Als Bonus obendrauf gibt es sogar den VIP-Status für einige Tage.

Vikings War of Clans

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Vikings War of Clans – Einfluss von Mikrotransaktionen & Kampfsystem

Angesiedelt im Zeitraum von 750 bis 1050 AD, übernehmen wir die Rolles eines Jarls. Im Rahmen der Kampagne baut ihr euer Reich stets aus und errichtet viele Gebäude. Dabei gilt es aber auch eine Weile zu warten, denn der Bau neuer Einrichtungen erfordert Zeit. Zu Beginn des Spiels sind das noch wenige Minuten, doch schon nach einigen Tagen oder Wochen werden daraus Stunden, wenn nicht gar Tage oder ganze Wochen. Ähnlich wie in OGame und anderen Spielen dieser Art ist Zeit der entscheidene Faktor. Und über Mikrotransaktionen könnt ihr diese Zeit „überbrücken“. Muss nicht, beschleunigt aber den Spielfortschritt.

Tatsächlich sind die Auswirkungen zahlender Spieler nur im PvP so richtig deutlich zu merken und dann auch nur in den höheren Regionen. Hat man Vorteile? Freilich. Aber den Free-to-Play-Spieler, der täglich eine Stunde zockt, tangiert das nicht. Etwas störend ist vielleicht nur, dass es rund alle fünf Minuten einen „dezenten“ Hinweis auf irgendwelche Angebote gegen Geld gibt.

Vikings War of ClansAußerdem möchte ich mit der Aussage aufräumen, dass Vikings War of Clans viel Taktik und Strategie bietet: Das tut es nicht. Tatsächlich baut ihr euch die ersten Stunden fröhlich eure Stadt auf und rekrutiert einige Einheiten. Wie der Esel, angeführt vom Geruch einer leckeren Karotte, jagt ihr einem neuen Gebäude nach dem nächsten bis schließlich sämtliche Booster verbraucht sind. Schon dann fangen die ersten Großprojekte an. Zeit wird’s also, die Truppen in Bewegung zu setzen.

Die Kämpfe des Spiels laufen dabei grundsätzlich im Hintergrund ab. Eingreifen könnt ihr nicht. Kurzum: Örtlichkeit auswählen, Einheiten zusammenstellen und hoffen, dass sie vom Feind nicht abgeschlachtet werden. Als Belohnung winken Ressourcen, teilweise Booster und andere Goodies.

Vikings War of Clans – Fähigkeitenbaum, Clans und Diplomatie

Mit jedem Levelaufstieg bekommt ihr auch zwei Sorten von sogenannten Heldenpunkten. Einerseits „Allgemein“, wo ihr beispielsweise die Baugeschwindigkeit oder das Lerntempo für Forschungen erhöht. Andererseits gibt es Punkte in der Kategorie „Eindringling“, wo ihr euch gegen Feinde schützen könnt, indem eure Truppen passiv mehr Verteidigung und mehr erhalten.

Damit ihr auch langfristig stärker werdet, ist es unabdingbar, sich einem Clan anzuschließen. Gemeinsam mit anderen Spielern könnt ihr so Attacken planen, eine bessere Verteidigung für die eigenen Gemäuer erlangen und mehr. Zudem gibt es verschiedene Missionen, die exklusiv Clanmitgliedern vorbehalten sind. Schlussendlich wäre da noch die Diplomatie zu erwähnen, mit denen Clans auch einen Pakt schließen können. Gemeinsam kämpft es sich halt besser.

Vikings War of Clans

Auch der Handel mit anderen Spielern mit Gütern ist verfügbar, wodurch die Ökonomie im Spiel gefördert und gefordert wird. Das Crafting im Spiel ist zwar von Beginn an verfügbar, allerdings erfordert es sehr viele Ressourcen. Mit den Gegenständen könnt ihr eure Heldin/Helden verstärken, damit Kämpfe einfacher werden. Grafisch wie auch akustisch macht Vikings War of Clans einen guten Eindruck. Zwar wirken so manche Menüs unübersichtlich, doch nach einer Weile kann man sich bestens hineinwurschteln.

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Fazit:

Ehrlich gesagt war ich von Vikings War of Clans überrascht. Der Titel überzeugt trotz seiner nervigen Pop-Ups für Bezhalfunktionen, denn das Gameplay ist grundsolide. Gerade zu Beginn gibt es allerhand Boni, um Spieler mit den Vorteilen eines VIP-Accounts zu ködern. Doch selbst wenn ihr diese nach Ablauf der Probezeit nicht in Anspruch nehmt, ist und bleibt Vikings War of Clans ein angenehm spielbarer Browsertitel. Für einige kurze Partien zwischendurch wunderbar geeignet. Wenn ihr ihr aber im PvP wirklich was reißen wollt, müsst ihr tief in die Tasche greifen.

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Days of Evil https://www.onlinerollenspiele.org/days-of-evil-test.html https://www.onlinerollenspiele.org/days-of-evil-test.html#respond Mon, 12 Dec 2016 12:00:02 +0000 http://www.onlinerollenspiele.org/?p=21899 Das 28. Jahrhundert. Die Menschheit hat immer noch nicht begriffen, dass Kriege zu nichts führen. Die HAUNT Corporation sieht sich als alleiniger Herrscher der Welt und bestimmt das Leben aller Bewohner. Während die Organisation nach außen hin Friede-Freude-Eierkuchen zu sein scheint, trachtet sie in Wirklichkeit nach dem virtuellen Leben aller Days of Evil Spieler. Zusammen […]

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Das 28. Jahrhundert. Die Menschheit hat immer noch nicht begriffen, dass Kriege zu nichts führen. Die HAUNT Corporation sieht sich als alleiniger Herrscher der Welt und bestimmt das Leben aller Bewohner. Während die Organisation nach außen hin Friede-Freude-Eierkuchen zu sein scheint, trachtet sie in Wirklichkeit nach dem virtuellen Leben aller Days of Evil Spieler. Zusammen mit eurem Mech, dem Symmetrie-Jammer, gilt es die Welt aus den Klauen des Bösen zu befreien.

Eben jener Symmetrie-Jammer befördert euch allerdings in eine ganz andere Zeit. Eine, in der die Vergangenheit angerissen wird und Fantasy-Wesen ihr Unwesen treiben. Zunächst gilt es eine eigene Burg zu errichten, Leibeigene um sich zu scharen und ein eigenes Heer zu errichten. Und wenn die Mitarbeiter nicht ausreichen, geht das Heer eben auf Beutezug, um die Einflussreichweite des eigenen Reiches zu vergrößern.

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Days of Evil – Und so entstand HAUNT

Days of EvilWenn man nicht auf den Kopf gefallen ist, wird schnell deutlich, dass man selbst als Spieler nicht besser ist als HAUNT. Das Ziel des Spiels besteht nämlich darin, alleine zu regieren. Der eigene Mech soll die Wesen in der Parallelwelt unterjochen und Aufträge erfüllen, damit das eigene Heer noch mächtiger wird. Die Waffen und Rüstungen werden dabei selbst produziert. Dazu fällen sogenannte Imps Holz, sammeln Wasser aus dem Brunnen und ackern Tag ein, Tag aus im Bau oder auf der Farm. Überschüssige Ressourcen lassen sich auf dem Trollmarkt verkaufen, wobei jener Handelsplatz auch dazu dient, andere Rohstoffe für Gebäude zu erstehen.

Der eingangs bereits erwähnte Beutezug dient aber nicht nur dazu, Leibeigene zu gewinnen. Je länger euer Heer unterwegs ist, desto mehr Beute lässt sich finden. Zudem könnt ihr bis zu zwölf Stunden lang im Dungeon unterwegs sein und dort noch bessere Gegenstände und noch viel mehr Geld erhalten. Schlussendlich gibt es noch die Bosse, die 24 Stunden lang beschäftigen und am meisten Gold abwerfen. Daneben gibt es auch eine epische Einheit spendiert, die mit besonderen Fertigkeiten aufwartet. Und natürlich darf das PvP nicht fehlen, in dem ihr für Ruhm und Ehre kämpft.

Doch auch der Mech spielt eine wichtige Rolle. Im Forschungsbaum lassen sich neue Waffensysteme erforschen, die die Attribute des Jammers verbessern. So eine Forschung dauert natürlich eine Weile und je besser das Upgrade, desto teurer ist der Spaß. Im späteren Spielverlauf benötigt ihr sogar sehr seltene Rohstoffe wie Platinen oder ein KI-System.

Days of Evil – Einsteigerhilfen, Premium-Features & Grafik

Days of EvilSchon bei Spieleinstieg fällt auf, dass Days of Evil für die ersten Tage sehr löblich an die Hand nimmt. Vor allem zu Beginn gibt es eine gute Anzahl an Quests, die euch die verschiedenen Elemente des Spiels näherbringen. Auch mit den Arena-Kämpfen werdet ihr euch auseinandersetzen müssen, sodass spätestens da sämtliche Aspekte in Betracht gezogen werden. Und wenn ihr mal keine Ahnung habt, was es als nächstes zu tun gibt, gibt das Spiel einen Überblick über Aufgaben, die ihr erfüllen könnt. Aber eben nicht müsst. Übrigens: Im Gegensatz zu anderen Browserspielen läuft die Produktion nicht automatisch weiter. Stattdessen gilt es die Imps immer wieder zur Arbeit zu schicken, da sie irgendwann mal fertig sind.

Auch bei den Premium-Features verhält sich Days of Evil wohltuend anders als die meisten Konkurrenten. Keine nervigen Pop-Ups, keine blickenden Hinweise, dass ihr doch bitte einen Premium-Account unbedingt braucht. Für 30 Seelen (Premium-Währung), die in etwa 2,99 Euro kosten, gibt es besagten Account. Damit gibt es fünf Gratis-Imps, eine erhöhte Chance auf Beute und keine Gebühren beim reisenden Händler. Zudem lassen sich mit Seelen auch Gold beschaffen. Insgesamt sind die Vorteile zahlender Kunden also moderat und sie stören die Ökonomie im Spiel nicht. Sehr löblich!

Optisch gibt sich Days of Evil sehr klassisch. Text-Einblendungen dominieren das Feld und die Grafiken wirken sehr retro. Das aber ist nicht einmal negativ gemeint, weil der Titel so durchaus ein weiteres Alleinstellungsmerkmal vorzuweisen hat.

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Fazit:

Wenn ihr kein Problem mit der hoffnungslos veralteten – oder wie ich sie nenne: Retro – Grafik habt, dann solltet ihr nicht weiter zögern und Days of Evil starten. Im Vergleich zur Konkurrenz gibt es hier nämlich sehr viele coole Eigenheiten, die ich gerne auch anderswo sehen würde. Vor allem aber die geringe Penetranz der Premium-Features und die ordentliche Spielbalance wissen zu gefallen.

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My Black Sail https://www.onlinerollenspiele.org/my-black-sail.html https://www.onlinerollenspiele.org/my-black-sail.html#respond Sun, 11 Dec 2016 14:00:01 +0000 http://www.onlinerollenspiele.org/?p=21898 Piraten. Räuber der Meere. Wenn ihr eines der neuesten Browserspiele zocken wollt, dann könnte My Black Sail genau das Richtige für euch sein. Wie sich das rundenbasierte Strategiespiel im Test macht und ob zahlende Kunden einmal mehr total übervorteilt werden, lest ihr in den nachfolgenden Zeilen! In My Black Sail findet ihr eine alternative Dimension […]

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Piraten. Räuber der Meere. Wenn ihr eines der neuesten Browserspiele zocken wollt, dann könnte My Black Sail genau das Richtige für euch sein. Wie sich das rundenbasierte Strategiespiel im Test macht und ob zahlende Kunden einmal mehr total übervorteilt werden, lest ihr in den nachfolgenden Zeilen!

In My Black Sail findet ihr eine alternative Dimension innerhalb des Bermuda Dreiecks. Dort angekommen bemerkt ihr allerdings, dass auch Monster die neue Dimension heimsuchen und für sich beanspruchen wollen. Und als wäre das nicht genug, versuchen auch andere Spieler die Macht an sich zu reißen. Zeit wird’s also: Sammelt ausreichend Gold, um euer Schiff aufzumotzen, um so die Monster in den Missionen und andere Spieler zu besiegen.

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My Black Sail – Ein ganz gewöhnlicher Start

My Black SailBevor ihr aber einsteigt, gilt es eine Fraktion, einen Avatar und einen Spielernahmen zu wählen. Wie immer steht euch bei der Personalisierung keinerlei Option zur Auswahl. Fresst oder sterbt. Dabei stellt sich heraus, dass My Black Sail dem ganz typischen Browser-MMO-Textbuch folgt. Quests, PvE-Dungeons und so weiter und so fort werden als zu euren Alltag im Spiel dominieren. Doch im Gegensatz zu den meisten anderen Spielen bietet My Black Sail ein ganz eigenes Feature: Camp Quests. Davon gibt es sechs an der Zahl pro Tag, die mitunter Ruf geben. Damit lässt sich der Status des eigenen Kapitäns innerhalb des Spiels erhöhen.

Im PvE habt ihr die Wahl aus ganz regulären Instanzen, die sich über Portale ansteuern lassen. Zudem gibt es diverse Spezial-Instanzen wie den „Sea of Trials“, in dem der Schwierigkeitsgrad deutlich angehoben wurde. Dafür aber winken auch merklich bessere Belohnungen, die den erhöhten Aufwand aufwiegeln. Beim Kampfsystem setzt das Spiel auf ein rundenbasiertes System. Zwar gibt es eine automatisierte Version der Auseinandersetzungen, doch die lohnt sich in der Regel nicht, weil die KI leider recht dämlich agiert. Stattdessen manövriert ihr das Schiff am besten selbst von Feld zu Feld. Ärgerlich: Im PvP bleibt nur der automatische Kampf. Hier regiert einzig und alleine die sogenannte Battle Power.

Um diese zu erhöhen, gilt es Blaupausen zu finden. Im Hafen könnt ihr dann neue Schiffe errichten, wobei die dafür benötigten Materialien zunächst gefunden werden wollen. Die Pläne kauft ihr über den Legion Shop (Gilden-Shop), wobei zahlende Kunden auch hier mal wieder arge Vorteile genießen. Je mächtiger die Schiffe, desto stärker sind die Boni. Als Beispiel: Premium-Schiffe bieten mehr Aktionen pro Zug, mehr Verteidigung und eine erhöhte Schussreichweite. Dass das PvP außer Kontrolle gerät, ist wohl kein Wunder, oder?

My Black Sail – Von Skills und Kapitänen

My Black SailDarüber hinaus könnt ihr in der Taverne neue Kapitäne anheuern. Dabei sollte aber auch gesagt werden, dass ihr lediglich bis zu vier Schiffe in der Flotte haben könnt. Zudem besitzen alle Schiffe ein unterschiedliches Set an Skills, die wiederum sehr schwer freizuschalten sind. Sie benötigen sogenannte „Skill Books“, die ein seltenes Item benötigen. Insgesamt gibt es zehn Skills im Spiel, aber nur fünf davon lassen sich auswählen. Überdies lassen sich Schiffe verschmelzen, wodurch ihr deren Battle Power drastisch erhöhen könnt.

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Fazit:

Auch wenn My Black Sail sowas wie das hässliche Entlein unter dem Browserspielen ist, so überzeugt der Titel mit zahlreichen spielerischen Elementen. Ja, im PvP regieren die zahlenden Kunden. Nichtsdestoweniger lässt sich das Spiel auch sehr gut ohne den Einsatz von echtem Geld bis zu einem gewissen Grad im PvP zocken. Und der PvE-Teil des Spiels bleibt davon ohnehin gänzlich unberührt – zumindest, wenn ihr nicht alles sofort haben wollt. Gebt dem Spiel eine Chance, denn die hat es durchaus verdient!

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Dark War https://www.onlinerollenspiele.org/dark-war.html https://www.onlinerollenspiele.org/dark-war.html#respond Tue, 06 Sep 2016 10:00:54 +0000 http://www.onlinerollenspiele.org/?p=20346 Wenn ihr auf der Suche nach einem kostenlosen MMORPG seid, das euch in eine dunkle Spielwelt voller Dungeons, Monster und Abenteuer verschlägt, dann könnte Dark War genau das Richtige für euch sein. Ich habe es angespielt und berichte von meinen Erlebnissen in der Flut von Übersetzungsfehlern. Keine Sorge: Trotz offensichtlicher Google Translate-Übersetzung ist das eigentliche […]

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Wenn ihr auf der Suche nach einem kostenlosen MMORPG seid, das euch in eine dunkle Spielwelt voller Dungeons, Monster und Abenteuer verschlägt, dann könnte Dark War genau das Richtige für euch sein. Ich habe es angespielt und berichte von meinen Erlebnissen in der Flut von Übersetzungsfehlern. Keine Sorge: Trotz offensichtlicher Google Translate-Übersetzung ist das eigentliche Spiel besser als das, was im deutschen Client an Dialogen geboten wird.

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Bevor es aber losgeht, müsst ihr euch den kleinen Client herunterladen, damit der Titel auch ordnungsgemäß funktioniert. Ist das erledigt, kann es auch schon gleich losgehen mit der Charaktererstellung. Dabei habt ihr die Wahl aus drei Helden, dem Berserker, Fechter und Zauberer. Ganz nett ist, dass sich einige Dinge personalisieren lassen, wenngleich natürlich nicht die Fülle an Optionen geboten wird wie in einem normalen MMORPG, hinter dem mehrere Hunderttausend und Millionen US-Dollar stecken. Im Heuhaufen der Millionen von Free-to-Play-MMORPGs aber eine nette Abwechslung.

Dark War

Dark War – Nicht ganz so dunkle Zukunft

Dabei unterscheiden sich die Klassen in ihrem Wesen doch recht stark. Während der Berserker und Fechter beides Nahkämpfer sind, gibt sich ersterer eher Tanky, sprich: Er steckt deutlich mehr ein und teilt dank mächtigem Zweihandschwert auch ordentlich aus. Dagegen spielt sich der Fechter vielmehr wie ein typischer Assassine/Schurke aus anderen MMORPGs, während der Zauberer natürlich aus sicherer Ferne attackiert.

Während ihr zu Beginn noch alleine kämpft, gibt es mit Level 10 auch bereits das große Alleinstellungsmerkmal von Dark War: Das Kampftier. Dieses Monstrum wird stets an eurer Seite stehen und im Kampf unterstützend aushelfen. Ihr gebt dem Ding dabei Befehle und schickt es an vorderste Front, was allen voran Magiern ganz recht in den Kram passt.

Wenn ihr aber ohnehin der Teamplayer seid, dann dürften vor allem die verschiedenen Herausforderungen in den Dungeons etwas für euch sein. Gemeinsam mit anderen Spielern könnt ihr die Gewölbe durchstreifen und zahlreiche Gegner sowie Bosse besiegen, um noch besseren Loot zu bekommen. Außerdem gibt es einen PvP-Modus für all jene, die zeigen wollen, wie viel Geld sie ins Spiel gesteckt haben, denn hier regiert nur eines: harte Währung. Zahlende Zocker werden, wie so oft bei derartigen Titeln, vollkommen übervorteilt. Mein Rat: Lasst den Modus gleich stecken, denn mehr als Frust ist hier nicht drin.

Optisch wie auch akustisch macht das Spiel von Opogame einen brauchbaren Eindruck. Zwar dürft ihr hier keineswegs die Qualität moderner (Free-to-Play)-Rollenspiele erwarten, doch als zweckmäßiger Ersatz für zwischendurch ist das zu entschuldigen. Was aber eben gar nicht geht, sind die Google Translate-Übersetzungen. Zwar ist es nett, dass es eine „deutsche“ Spielversion gibt, doch es gleich bei den englischen (oder russischen? Schließlich ist der Entwickler aus Russland) Texten zu belassen wäre vorteilhafter. Manche Texte sind nämlich komplett falsch und verweisen auf inkorrekte NPCs oder Orte.

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Neverwinter https://www.onlinerollenspiele.org/neverwinter.html https://www.onlinerollenspiele.org/neverwinter.html#respond Mon, 05 Sep 2016 08:55:48 +0000 http://www.onlinerollenspiele.org/?p=9204 Beginne im kostenlosen Fantasy-Action-Onlinerollenspiel Neverwinter ein neues, episches Abenteuer und hilf beim Wiederaufbau der von Krankheit und Umweltkatastrophen heimgesuchten Stadt. Wähle selbst, auf welche Seite Du Dich stellen wirst: Gut oder böse? Mit „The Foundry“ wird derzeit ein ultimatives Tool entwickelt, mit dem für Neverwinter eigene Geschichten und Quests erstellt werden können. Gamer haben mit […]

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NeverwinterBeginne im kostenlosen Fantasy-Action-Onlinerollenspiel Neverwinter ein neues, episches Abenteuer und hilf beim Wiederaufbau der von Krankheit und Umweltkatastrophen heimgesuchten Stadt. Wähle selbst, auf welche Seite Du Dich stellen wirst: Gut oder böse? Mit „The Foundry“ wird derzeit ein ultimatives Tool entwickelt, mit dem für Neverwinter eigene Geschichten und Quests erstellt werden können. Gamer haben mit dieser Plattform die Möglichkeit, spannende Missionen zu entwickeln, die als Spielsequenz für andere zur Verfügung gestellt werden können. Ein Bewertungssystem soll Aufschluss darauf geben, welche selbsterstellten Quests die Rangliste anführen. Spannung, Action und fesselnde Fantasy-Abenteuer sind vorprogrammiert und fe. Melde Dich am besten direkt für die abenteuerliche Reise nach Neverwinter an!

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Neverwinter Bilder


Zusammenfassung
Das Client-basierte Fantasy-MMORPG Neverwinter bietet actiongeladenen, 3D-animierten Spielspaß. Die Spieler treten nicht nur als Akteure in Aktion, sondern können selbst als Entwickler auftreten und eigene Spielsequenzen erstellen. Neverwinter – Eine riesige Spielwelt, die Euch mit umfangreichen Aufgabenstellungen an die Monitore fesseln wird.

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