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Pirates: Tides of Fortune


Die sieben Weltmeere bereisen, geheimnisvolle Schätze finden, Kapitän einer eigenen Meuter abenteuerlustiger Freibeuter zu sein – Dinge, die in Hollywood gerne aufgegriffen werden. Plarium hat vor einiger Zeit Pirates: Tides of Fortune veröffentlicht und ich verrate euch heute, ob sich der Einstieg ins Free-to-Play-Piratenspiel auch lohnt!

Wie es sich für ein kostenloses Piratenspiel mit Strategie-Ansatz gehört, werdet ihr natürlich nicht nur gegen andere Piraten antreten, sondern auch Handel betreiben, Städte errichten und diplomatische Beziehungen pflegen. Natürlich will niemand, dass die eigene Insel geplündert, das Schiff versenkt und sämtliche Ressourcen gestohlen werden.

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Pirates: Tides of Fortune – Guter Einstieg, simples Gameplay

Pirates: Tides of FortuneDie ersten Schritte in Pirates: Tides of Fortune werden von einer Piratenlady beigebracht, die euch durch das Tutorial führt und die Grundlagen erklärt. Es gilt verschiedene Gebäude zu errichten, um Zugang zu einer der anhaltenden Rohstoffproduktion zu erlangen. Wie es sich dabei gehört, ist der Rum natürlich die wichtigste Ressource für Piraten, damit die Crewmitglieder stets glücklich sind. Danach folgen eine Holzfällerhütte, Minen für die Goldader und so weiter und so fort. Insgesamt gibt es drei Haupt-Rohstoffe, die zum Bau neuer Gebäude benötigt werden. In seinen Ansätzen erinnert das Spiel dabei an die Anno-Reihe, kann sich aber ein wenig abheben von Blue Bytes Titel.

Normal für Browsergames ist, dass der Bau eines Gebäudes nicht sofort durchgeführt wird, sondern einiges an Zeit beansprucht. Das ist zu Beginn noch kein großes Thema, doch je komplexer und teurer die Einrichtungen sind, desto länger dauert die Sache. Hier kommt auch die Premium-Währung zum Einsatz, um die horrenden Wartezeiten von mehreren Tagen zu überwinden, denn wer Rubine einsetzt, kann den Bau sofort abschließen. Die Preisgestaltung ist dabei aber nicht sonderlich Spieler-freundlich, denn der Kauf eines Pakets reicht nicht immer aus, um mehrere Dinge zu erledigen.

Der Zufluss an Rubinen ist vor allem am Anfang sehr hoch und motiviert natürlich, mehr und mehr Zeit zu investieren. Daneben winken Erfahrungspunkte und andere Boni wie Einheiten, Rohstoffe und so weiter und so fort, indem die verschiedenen Quests abgeschlossen werden. Leider ist das Design dieser nicht sonderlich ansprechend und schon nach wenigen Stunden macht sich ein Gefühl der Sättigung breit.

Einen wichtigen Teil zum Gameplay tragen die Technologien bei, die euch Zugang zu neuen Einheiten, Features und Gebäuden gewähren. Sehr schön ist hierbei, dass die Entwickler darauf geachtet haben, die verschiedenen Technologien miteinander zu verweben. So kann es passieren, dass ihr eine neue Technik entwickelt, die sich über weitere Forschungen noch verbessern lässt – und die Boni werden ebenfalls optimiert. Im Vergleich zur Konkurrenz gibt es aber auch hier keine sagenhaften Neuheiten. Alles wurde schon irgendwo, irgendwie gesehen.

Das „Kampfsystem“ des Spiels funktioniert dabei – leider – genauso wie in den ganz alten Browserspielen wie OGame oder Space Pioneers. Das heißt: Ihr begebt euch auf die Ozean-Karte, checkt verschiedene Ziele, wählt eure Schiffe aus und schickt sie zum Angriff. Die Auseinandersetzungen werden dabei von der Kampfstärke des Trupps entschieden, ihr selbst habt keine Möglichkeit, einzugreifen. Sobald sie ihr Ziel (u.a. nach mehreren Stunden) erreicht haben, lest ihr den Kampfbericht und seht zu, wie die Schiffchen zurückkehren. Optisch sieht Pirates: Tides of Fortune sehr schlicht aus und kann mit aktuellen Spielen so gar nicht mithalten.

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[blockquote cite=“Adam Smieja“]
Pirates: Tides of Fortune fühlt sich stets wie ein Klon früherer Browserspiele an – nur in neuem Gewand und mit anderen Namen. Das „Kampfsystem“ ist quasi 1:1 übernommen worden aus dem Klassiker OGame, das Bereisen von Inseln und Aufbauen neuer Kolonien ebenfalls. Handel, Wirtschaft, Forschung und so weiter und so fort – alles gesehen, alles gespielt. Doch schlecht ist der Titel dadurch nicht, es fehlt eben nur an Alleinstellungsmerkmalen. Immerhin: Aufgrund des betagten Gameplays sind die Pay-to-Win-Elemente nicht ganz so gravierend und für Free-to-Play-Spieler gibt es damit einen recht guten Anreiz, reinzuschauen.
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