Esprit Games hatte bereits mit seinem Spiel Dragonborn einen Titel mit hohem Suchtpotenzial, doch mit Aufstieg der Drachen geht es weiter. Ich habe mir den neuesten Titel des Publishers mal genauer angeguckt. Wie mir der Spaß mit den Drachen gefallen hat, erfahrt ihr im folgenden Test.

Aufstieg der Drachen spielen

Aufstieg der Drachen – Wo bleiben sie nur?

Aufstieg der Drachen klingt auch wie der letztere Titel von Esprit Games ziemlich verlockend. Bevor es aber losgehen kann müssen wir einen Charakter erstellen. Die Erstellung ist in dem Fall ziemlich simpel, denn es gibt nur drei Klassen. Die Wahl steht zwischen Bogenschützen, Kriegern und Magiern. Weitere Anpassungen bis auf die Wahl des Geschlechts gibt es nicht. Etwas schade, denn Personalisierungen machen einen eigenen Charakter erst besonders spannend.

Nachdem ich mich für den Magier entscheiden habe, ging es dann auch schon los. Von der Story jedoch bekommt man recht wenig mit. In diesem MMO geht alles etwas schneller, somit auch das ganze Drumherum.

Schnell heißt es renne von NPC A zu NPC B, aber vergiss bitte nicht die Monster zu töten. Die Kämpfe, die dann folgenden, sind komplett automatisiert. Auch von Anfang an. Das ist ganz schön monoton.

Zwar werden verschiedene Skills, die gar nicht mal schlecht aussehen von hier nach da auf die Gegner geworfen, doch wirklich viel zu tun gibt’s nicht. Ihr steigt nur schnell von Level 1-50, das ist sicher.

Aufstieg der Drachen – Zumindest die Grafik stimmt

Auch mit einem etwas höheren Level ändert sich die Lage zumindest nicht drastisch. Wer auf der Suche nach einem Klicker-Spiel zum Zeitvertreib ist, wird hier sicherlich fündig. MMO-Fans dagegen werden eher mit blickenden Buttons die einem zum Kaufverleiten sollen und etlichen automatisierten Prozessen belohnt. Zumindest ist die Grafik für ein Browserspiel wirklich gut gelungen. Sei es Monster, Skills, Charaktere oder die Welt an sich. An der Stelle lässt sich zumindest nicht meckern.

Sobald dann Level 50 erreicht ist geht es zumindest schon mal nicht mehr so schnell voran mit dem Leveln. Ab Level 60 geht dann der harte Alltag los. Tägliche Quests, Events, Dungeons und Gildenaktivitäten werden zum täglichen Brot. Das ist prinzipiell auch etwas, worüber man sich freuen könnte. Denn jetzt habt ihr zumindest etwas, was nicht ganz so stumpf ist wie die von A nach B Quests. Wirklich innovativ dagegen ist es nicht.

Wer bereits andere Spiele im Bereich Browser-MMO gespielt hat, wird eigentlich alle Elemente wiedererkennen. Ausschließlich die Grafik ist ein ziemlich gelungener Aspekt. Sonst tut ihr kaum etwas, um produktiv beizutragen euren Charakter zum Besten des Servers zu machen. Möglich wird das ohne gut gedecktes Bankkonto an der Stelle auch nicht, denn euch werden von Anfang bis Ende nur Echtgeldangebote gemacht, statt euch zwischendurch mal etwas zu schenken.

Aufstieg der Drachen spielen

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